Und sie spricht
"Nein, tut mit leid. Ich find es ja wirklich schmeichelhaft, aber ich hab schon einen Freund. Glaub ich zumindest, aber das ist so eine eigene Geschichte. Stefan, so heißt mein Freund, also der Mann, der hoffentlich mein Freund ist, also Stefan ist wirklich soo süß, zum Abschlecken. Und er ist auch so höflich und aufmerksam, also neulich hat er zu so einer blöden Kuh, die gemein zu mir war und so blöde Witze gemacht hat, also zu der hat er einfach gesagt: "Ach, lass Doris doch in Ruhe." Doris bin nämlich ich, und ich find das soo süß, dass er das gesagt hat, und das war noch nicht alles, was er gesagt hat, er hat dann nämlich noch gesagt: "Oder würdest du mit einem Einbeinigen um die Wette laufen?" Ich hab so gelacht. Karin, so heißt die blöde Kuh nämlich, würde wirklich mit einem Einbeinigen um die Wette laufen, die will immer die Beste sein und alle sollen sie bewundern, wie gescheit sie doch ist, weil ihr immer gemeine Bemerkungen einfallen. Stefan ist da ganz anders, fast schon schüchtern ist er, aber jedenfalls hab ich von da an dann sicher gewusst, dass er mich gern hat. Aber ich bin ja auch schüchtern, aber dann hab ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und auf einer Party hab ich mich dann neben ihn gesetzt, und dann später hab ich mich dann etwas an ihn gelehnt, und dann hat er dann auch schon seinen Arm um mich gelegt und dann haben wir uns geküsst, und die Schmetterlinge in meinem Bauch haben ganz wild geflattert und ich hab mich schon gefragt, wie wir unsere Kinder nennen sollen, und ich glaube die Schmetterlinge in seinem Bauch waren auch ganz wild, weil er hat sich dann übergeben müssen. Anfangs war ich da sogar ein bisschen böse, weil meine Bluse war frisch gewaschen und gebügelt, und es war meine schönste, und Marc hat gesagt: "Bei der wär' mir das auch nüchtern passiert." Der ist nämlich auch so ein Süßer, Schüchterner, der Marc. In den war ich vorher verliebt, aber ich war halt zu schüchtern, ihn anzusprechen, und er war zu schüchtern, mich anzusprechen, aber ich glaube, der wollte auch was von mir, aber da ist jedenfalls nichts draus geworden, weil da war dann ja auch noch der Martin, und beim Martin hab ich schon gedacht, das ist er jetzt, Mister Perfect, der Märchenprinz, weil der war ja soo süß, aber auch so zurückhaltend. Ich mag nämlich die Stilleren viel lieber, Draufgänger sind überhaupt nichts für mich, die wollen ja alle nur das eine, und so eine bin ich nicht, sicher nicht. Früher bin ich ja schon manchmal auf so einen Draufgänger reingefallen, auf Martin zum Beispiel, aber nicht Mister Perfect-Martin, sondern ein anderer Martin, und das war so: Ich war mit ein paar anderen aus meinem Bundesland beim Bundesfinale der Mathe-Olympiade, weil ich den Landesbewerb gewonnen hab. Aber nicht dass du jetzt glaubst, ich war so eine uncoole Streberin, die nur die Schule und die Noten im Kopf gehabt hat, ich hab ja nur für meine Schule mitgemacht, weil Julian auch mitgemacht hat, und zu der Zeit hab ich soo für Julian geschwärmt. Er war ja auch zwei Klassen höher als ich und war einfach soo süß, alle Mädchen aus meiner Klasse haben für ihn geschwärmt, und jedenfalls wollte ich ihn dann beeindrucken, und so ist das passiert, dass ich gewonnen hab, und dann musste ich natürlich zum Bundesfinale, weil neinsagen kann man da natürlich nicht, und da war dann Martin, ich weiß nicht mehr, aus welchem Bundesland er war, aber soo einen süßen Dialekt hat er gehabt, und jedenfalls waren wir dann am Abend in der Disco, und da hätte ich eigentlich schon merken müssen, was für ein Draufgänger er ist, weil er hat mich die ganze Zeit so angelächelt während dem Tanzen, also wirklich direkt angesehen und gelächelt, und dann hat er ganz wild getanzt und ist irgendwie ausgerutscht, und dann hab ich ihm aufgeholfen und wir sind hinaus gegangen und dann haben wir uns geküsst und er küsste wirklich gut und dann hat er mir gesagt: "Ein Mädchen wie dich hab ich noch nie getroffen." oder so etwas Ähnliches, und dann sind wir noch spazieren gegangen und dann waren seine Hände überall und dann haben wir im Wald du weißt schon, aber das war irgendwie nicht so gut, aber wenigstens hat es nicht allzu lang gedauert, und jedenfalls war ich soo verliebt, aber er hat sich dann bald gar nicht mehr gemeldet, nur als ich dann behauptet habe, dass ich schwanger bin, hat er mich noch einmal besucht, und als ich ihm dann gesagt hab, dass ich das nur behauptet hab, um ihn wieder zu sehen, war er ganz gemein und hat gesagt: "Du bist ein Freak!" und dann ist er nicht einmal mehr ans Handy gegangen, wenn ich ihn angerufen hab. Und er hat mir auch erzählt, dass er bei sich zuhause eine Freundin hat, aber ich glaube, er wollte mich nur abschrecken. Der war jedenfalls so ein richtiger Draufgänger, aber da kann ich dir noch ganz andere Geschichten erzählen. Julian, du weißt schon, der Typ, wegen dem ich überhaupt in das ganzen Schlamassel mit der Mathe-Olympiade reingerasselt bin, hab ich übrigens vor ein paar Wochen im Bus gesehen, er ist immer noch soo süß, und ich bin gleich zu ihm hin und hab "Hallo!" gesagt und gefragt, was er jetzt so macht. Denk nur, der ist jetzt Werbetexter und von ihm ist der Slogan "Alle tun es, doch nur die Besten tun es mit ihm." Keine Ahnung, wofür der ist, und wir haben auch noch über alles mögliche andere geplaudert, bis er dann gefragt hat, wer ich bin, und dann hab ich es ihm gesagt, und er hat sich immer noch nicht erinnert, aber dann hat er mich vor dem Aussteigen noch nach meiner Telefonnummer gefragt und wir haben uns auch schon zweimal getroffen. Aber ich hab ja jetzt Stefan, und so eine bin ich natürlich nicht, dass ich zweigleisig fahre. Stefan hat mich übrigens am Tag nach dieser Party angerufen und sich entschuldigt, und ich hab mich dann am Dienstag mit ihm getroffen. Vorher war nämlich für die Uni noch zu viel zu tun, und am Dienstag waren wir dann essen, und ich hab ihm gesagt, dass das mit der Bluse nicht so schlimm ist, und er hat gesagt, er wird in nächster Zeit weniger trinken, und es war dann ein richtig schönes Essen, und als wir dann aus dem McDonald's hinaus und zur Bus-Haltestelle gegangen sind, hab ich mich bei ihm eingehakt, und dann haben wir uns wieder geküsst, und dann sind wir zu ihm gegangen, und, na ja, das war dann wieder nicht so toll, ich weiß gar nicht, was die Männer an Sex so gut finden. Stefan hat gesagt, das soll unser kleines Geheimnis bleiben, und das versteh ich, immerhin ist er ja ein Freund von meinem Bruder, und mein Bruder hat sicher schon wegen der Party mit ihm geschimpft, aber früher oder später müssen wir ihm ja sagen, dass wir jetzt zusammen sind, aber zuerst wollen wir mal Zeit für einander haben, und wir sehen uns ja so selten. Stefan hat nämlich so viel zu tun mit Uni und Arbeit, und er will ja nicht, dass wir zusammen gesehen werden, aber ich hab ja auch viel zu tun, und ich treffe mich ja auch morgen wieder mit Julian und dann werde ich ihm sagen, dass wir doch einfach Freunde sein können, und ich glaube nicht, dass Julian so ein Schwein wie Markus ist, das zuerst sagt: "Natürlich bleiben wir Freunde." und sich dann gar nicht mehr meldet. Mit Markus war ich im Abiturjahr zusammen, aber das war irgendwie komisch. Er wollte zum Beispiel nie meine Lieblingslieder zusammen mit mir hören und selbst hat er so einen Schrott gehört, und das hab ich ihm auch gesagt, und dann hat er irgendwas von Geschmacksache geredet, als könnte ich Musik nicht beurteilen, und schließlich hab ich ihm dann erklärt, dass ich mir keine Zukunft mit ihm vorstellen kann, aber gerne mit ihm befreundet bleiben möchte. Ich meine, das mit befreundet bleiben hab ich ja nur nett gemeint, und dann hat er sich gar nicht mehr gemeldet, aber ich hätte es eigentlich wissen müssen, der war ja auch so ein Draufgänger. Wenn ich ihn gefragt habe, was er glaubt, in was für einem Haus wir später leben werden und wie groß der Garten sein wird, hat er immer gemeint: "Warum denkst du schon an so was, wir leben doch hier und jetzt." und dann mussten wir natürlich miteinander schlafen und dann wollte er noch mit den Jungs saufen gehen. Auch diese Trinkerei versteh ich gar nicht. Ich zum Beispiel hab mich immer ohne das amüsieren können. Zugegeben, zu Silvester trink ich schon ein Glas Sekt, aber das macht mich dann eher müde als lustig. Und Markus wollte immer, dass ich auch mal was trinke, und mir schmeckt das einfach nicht. Alles in allem waren die zwei Wochen mit ihm nichts als Zeitverschwendung, und wegen ihm hatte ich Peter verlassen. Peter war ganz ein lieber, aber eigentlich hab ich kaum noch Erinnerungen an ihn. Ich glaube, er war so ähnlich wie Martin, aber nicht wie der Draufgänger Martin, sondern dieser Liebe, ihn den ich vor Kurzem verliebt war, du weißt schon, Mister Perfect, wegen dem ich nichts mehr von Marc wollte. Leider waren Martin und auch Peter aber eher langweilig und wollten eigentlich nur mit mir zuhause rumsitzen und fernsehen. Discos interessierten sie weniger. Beide hab ich übrigens übers Internet kennen gelernt, ich chatte nämlich wirklich gerne, und die Männer schreiben mir auch immer so nette Sachen und wollen sich mit mir treffen und so. Aber die, die sich treffen wollen, sind sicher wieder nur Draufgänger, und von solchen hab ich wirklich genug, hab ich ja schon gesagt. Mit Martin jedenfalls konnte ich nur über wenig Sachen reden und schon gar nicht herumalbern, so wie mit Daniel früher. Ah, von Daniel hab ich dir ja noch gar nichts erzählt. Die Sache mit ihm ist jetzt auch schon wieder eine Ewigkeit her. Kennen gelernt hab ich ihn bei einer Preisverleihung, zu der ich wegen so einem Artikel von mir hin musste, und er hat mir als einer der ersten zum Sieg gratuliert, obwohl er doch eigentlich ein direkter Konkurrent gewesen ist. Das fand ich sehr fair von ihm, und nach der Verleihung sind wir dann noch zusammen in ein Café gegangen und ich hab meinen Zug nachhause verpasst, weil wir so viel herumgealbert haben. Dass die Zeit einfach so verflogen ist, hat ihn dann auf seine punktuelle Existenz-Utopie gebracht, oder eigentlich haben wir die zusammen entwickelt. Und so geht sie: Moment, ich muss etwas ausholen. Wenn man davon ausgeht, dass erst die Bewegung den Raum erschafft, aber auch eingrenzt durch die Endlichkeit der Bewegung, dann kann man ja auch sagen, dass etwas im Ruhezustand keine Ausdehnung im Raum hat, weil es ja den Raum gar nicht gibt für dieses Etwas. Weil das Etwas aber keine Ausdehnung hat, hat es natürlich auch keine Außengrenzen und ist damit unendlich. Soviel zum Raum, wir haben uns dann gedacht, vom Raum können wir ja auf die Zeit schließen, aber jetzt nicht auf die gemessene äußere Zeit, in der wir uns ja mit konstanter Geschwindigkeit in eine Richtung bewegen während wir leben und altern, sondern auf die erlebte innere Zeit, und bei der erlebten inneren Zeit ändert sich ja die Geschwindigkeit, je nachdem, ob uns langweilig ist oder wir uns amüsieren, einen netten Mann kennen lernen oder so irgend etwas, und sogar die Richtung kann sich ändern, je nachdem, ob wir ein Erlebnis, das wir früher gehabt haben, vom Ende her aufrollen und schrittweise zurück denken, der erste Kuss oder so etwas. Wenn man sich aber in der erlebten inneren Zeit nicht mehr bewegt, ist man also unsterblich. Einen Hauch von dieser Unsterblichkeit haben wir alle schon mal erlebt, wenn wir zum Beispiel ein schönes Bild angesehen haben, bei einem Kuss, oder sonst in jeder Situation, in der wir einfach die Zeit vergessen haben, also sozusagen aus der Zeit hinausgetreten sind. Auch in den alten Mythen aller Zivilisationen kann man Verweise auf diese Unsterblichkeit finden. Im Christentum zum Beispiel in der Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies. Das Paradies war ja unendlich und ist erst endlich geworden, als die Erkenntnis kam, und mit der Erkenntnis die Einteilung der Zeit in "Vorher" und "Nachher", vor der Erkenntnis war alles "Jetzt", und so wurde das Paradies zur Erde, so kam die Sterblichkeit in die Welt, das Bewegen auf den Tod zu, das Leben, das vorwärts fließt, das Werden. Vorher war das Sein, da Adam und Eva den Tod nicht kannten und es ihn deshalb für sie nicht gab. Man sieht das auch so: Auch das menschliche Leben spielt in der Entstehung und in seinem Fluss die alten Mythen nach, die von der Welt und ihrem Lauf erzählen. Babys wissen nichts vom Tod, für Babys läuft die Zeit nicht, sie ruht, und damit dauert jeder Augenblick für sie ewig. Und damit sind sie in jedem Augenblick unsterblich. Natürlich können Babys sterben, aber das passiert in der äußeren gemessenen Zeit, die Unsterblichkeit bezieht sich ja auf die innere erlebte Zeit, das Bewusstsein, und Babys fühlen sich nicht sterblich. Dass das der Bewusstseinszustand von ganz kleinen Kindern ist, bestätigt ja die Neugeborenen-Forschung. Die Bewegung auf den Tod zu, also das Sterben, beginnt erst, wenn das Kind sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst wird, und weil es die dann nicht mehr vergessen kann, wird es am Ende sterben. Schafft es die Menschheit also, den Tod zu vergessen, wird sie das verlorene Paradies demnach wieder finden, wird sie wieder unsterblich sein. Daniel und ich haben nächtelang Theorien gewälzt, wie der Mensch den Tod für immer vergessen kann, und blöderweise haben wir uns dann dabei zerstritten, weil er auf die Meditations-Schiene aufgesprungen ist und ich nicht mehr mit ihm herumalbern konnte. Ich dachte mehr an gezielte Selbsthypnose mit Hilfe von multimedialen Schwingungen, die man vorher nur selbst kreieren muss, und habe auch schon ein bisschen was an Fachliteratur zur äußeren Einwirkung auf das Unterbewusstsein gelesen. Aber dann hab ich Angst bekommen, dass ich nie eigene Kinder bekommen kann, wenn ich mich so determiniere. Du weißt ja, Adam und Eva hatten auch erst nach der Frucht der Erkenntnis Kinder, und man pflanzt sich ja fort, damit die eigenen Gene weiterleben, und das ist ja nicht mehr notwendig, wenn man unsterblich ist. Und sogar, wenn ich vorher Kinder bekomme und nachher aus dem Zeitfluss heraustrete, verpasse ich meine Kinder, weil ich ja deren Vorwärtsschreiten in der Zeit, ihre Entwicklung, nicht richtig mitverfolgen kann. Und überhaupt, wenn ich das Hypnose-Video verbreite und alle unsterblich werden, wird Fortpflanzung wegen Raummangel nicht mehr gehen. Und überhaupt war das ganze ja nur so eine Spinnerei, sagt zumindest Stefan. Stefan ist nämlich ganz ein Ernsthafter, und ich finde das eigentlich schade, weil ich es schon mag, wenn mich ein Mann zum Lachen bringt. Julian ist viel lustiger, aber ich hab mich für Stefan entschieden, weil er einfach soo süß aussieht, und Julian hat jetzt noch dazu eine Langweiler-Frisur. Okay, das könnte er ja ändern, ich werde ihm einfach dazu raten, wenn ich ihn treff', obwohl das vielleicht doch keine so gute Idee ist, weil wenn er dann eine süße Frisur hat, vielleicht werd ich dann wieder unschlüssig was Stefan angeht, und ich hasse solche Entscheidungen. Echt, ich hasse sie, ich würde auch nie bei einer Dating-Show im Fernsehen mitmachen, denn man tut einem Mann schon weh, wenn man sich gegen ihn entscheidet. Und ich will niemandem wehtun, Stefan schon gar nicht, aber mit der richtigen Frisur wäre Julian vielleicht doch der Bessere für mich. Und jetzt sprichst auch noch du mich an. Wie gesagt, ich finde das wirklich nett, aber noch ein möglicher Mann ist einfach zu viel, obwohl ich es toll finde, dass du so gut zuhören kannst. Echt, ich hab das Gefühl, ich könnte dir alles erzählen und du würdest mich immer verstehen, aber versteh mich doch: So, wie du dich anziehst, nein, das geht wirklich nicht, obwohl du wirklich süße Augen hast. Wirklich, die gefallen mir gut, so ruhig und doch etwas schelmisch. Du bist doch kein Draufgänger, dafür wirkst du zu nachdenklich, und das gefällt mir, wirklich. Mit dir kann ich sicher gut herumalbern, aber du kannst auch so gut zuhören, wenn es um etwas Ernsthaftes geht. Allerdings bist du schon noch sehr jung, deutlich jünger als ich, und für mich ist eine gewisse Reife bei einem Mann schon wichtig. Aber Reife kann ja auch nicht an Lebensjahren gemessen werden, es gibt ja doch einige, die sich schon früh ernsthafte Gedanken machen, und andere, die noch mit vierzig kindisch wie ein Volksschulkind sind. Ludwig zum Beispiel. Aber ich will jetzt nicht abschweifen. Hast du dir wirklich schon Gedanken über die Zukunft gemacht? Gedanken über unsere Zukunft gemacht? Wo und wie wir wohnen werden, ob Katze oder Hund, und wann die Kinder kommen sollen und wie viele überhaupt. Ich sehe, so weit hast du noch nicht gedacht, aber wäre nicht jetzt der Moment, damit anzufangen? Ich meine, dieses planlose Hineinfallen in eine Beziehung habe ich wirklich hinter mir, also fang ich einfach mit der simpelsten Frage an, aber bei der wird es mir einiges über dich klar werden, was du antwortest und wie du antwortest. Also, ist es dir lieber, wir haben einen Hund oder eine Katze?"
"Also, haben Sie jetzt einen Fahrschein, oder haben Sie keinen?"
„Ich muss hier aussteigen. Tschüss.“